Eine Website in zwei Tagen? Klar – aber nicht richtig.
Natürlich kann man mit einem Baukasten in ein paar Stunden eine Seite zusammenklicken. Aber wenn du eine durchdachte, individuell aufgebaute Website willst, dauert das etwas länger – und das ist auch gut so. Denn gutes Webdesign ist kein Schnellschuss.
Was beeinflusst die Dauer eines Projekts?
Die Projektlaufzeit hängt vor allem von drei Faktoren ab:
– Umfang: Ein Onepager ist schneller erstellt als ein Webshop mit 30 Produkten, Kundenlogin und API-Anbindung.
– Inhalte: Sind Texte, Bilder, Logo, Domain und Co. schon vorhanden oder muss alles erst noch entstehen?
– Rückmeldungen: Je schneller Feedback kommt, desto reibungsloser läuft das Projekt.
Typischer Zeitrahmen bei mir:
– Onepager oder Landingpage: ca. 2–3 Wochen
– Kleine Business-Website mit 3–5 Seiten: ca. 3–4 Wochen
– Größere Projekte: ab 5 Wochen aufwärts, je nach Komplexität
Das Ganze kann sich natürlich verkürzen, wenn du top vorbereitet bist und schnell entscheidest. Es kann sich aber auch verzögern, wenn z. B. Inhalte fehlen oder es viele Feedback-Runden braucht. Und das ist völlig okay – ich arbeite so, dass du jederzeit den Überblick behältst und nichts untergeht.
Warum etwas mehr Zeit gut ist
Eine Website begleitet dein Business oft über Jahre. Da lohnt es sich, sie mit Sorgfalt und Strategie zu planen. Ich arbeite lieber solide und durchdacht, statt einfach irgendwas schnell online zu stellen.
Fazit
Gute Websites brauchen Zeit – aber keine Ewigkeit. Mit klarer Kommunikation, einem sinnvollen Fahrplan und realistischen Erwartungen ist deine Website meist schneller online als gedacht.

