Was mit ein paar HTML-Zeilen und bunten Buttons begann, ist heute ein Tech-Stack aus Deployments, Automatisierungen und sauberem Server-Setup. Mein Weg vom Webdesigner zum DevOps-Freak war kein geplanter – aber ein logischer.
Der Anfang: Layouts, Farben, erste Seiten
2010 fing alles an. Ich bastelte Websites, zuerst für Freunde, dann für erste Kunden. Damals ging’s um Design, Struktur, ein bisschen CSS – und sehr viel Trial & Error. Ich liebte es, etwas zu bauen, das sofort sichtbar ist.
Mehr Projekte = mehr Verantwortung
Mit den Jahren kamen größere Projekte. WordPress wurde komplexer. Kunden wollten mehr: Sicherheit, Geschwindigkeit, Staging-Umgebungen. Ich stieß an Grenzen – und begann, mich für den Teil zu interessieren, der nicht im Browser sichtbar ist.
Der DevOps-Funke: Docker, Git & Deployments
Ab 2020 war klar: Ich will wissen, was unter der Haube passiert. Ich baute erste Docker-Setups, automatisierte Backups, lernte Git richtig zu nutzen und brachte meine Projekte mit Pipelines live – sauber, versioniert, wiederholbar. Nicht nur schöner Code, sondern auch strukturierter Ablauf.
Heute: Fullstack & Infrastruktur
Heute mache ich beides: Ich entwickle Websites und sorge dafür, dass sie stabil laufen. Ich denke in Umgebungen, setze auf Containerisierung, automatisiere mit CI/CD und bringe Dev und Ops zusammen – auch im kleinen Maßstab.
Ich bin kein typischer “nur-Designer” und auch kein “nur-Admin”. Ich verbinde beides – Design und DevOps. Wenn du ein Projekt willst, das nicht nur gut aussieht, sondern auch sauber läuft: Let’s talk.

