Viele fragen mich: „Machst du das hauptberuflich?“ Die Antwort ist: Nein – und das ist völlig okay so. Ich arbeite nebenberuflich als Webentwickler. Was auf den ersten Blick nach „weniger Zeit“ klingt, bringt in Wirklichkeit viele Vorteile mit sich – vor allem für dich als Kunde.
1. Volle Motivation statt Alltagsroutine
Ich mache das nicht, weil ich muss, sondern weil ich will. Webentwicklung ist für mich Leidenschaft, keine Pflicht. Das spürt man in jedem Projekt – vom ersten Gespräch bis zur letzten Codezeile.
2. Flexible Zeiten – auch mal abends oder am Wochenende
Als Nebenberufler kann ich oft dann reagieren, wenn andere längst Feierabend haben. Gerade für Selbstständige oder kleinere Unternehmen ist das ein echter Pluspunkt.
3. Klein, direkt, persönlich
Du arbeitest mit mir – nicht mit einem anonymen Team. Keine Agentur, kein Weiterreichen. Ich bin dein Ansprechpartner und Umsetzer in einer Person.
4. Erfahrung satt
Trotz Nebenberuf: Ich bringe über 14 Jahre Erfahrung in Webdesign und Entwicklung mit – plus fundiertes Know-how im Bereich DevOps seit 2020.
Fazit:
Nebenberuflich bedeutet bei mir nicht „weniger professionell“, sondern mehr Leidenschaft, mehr Flexibilität und direkter Kontakt. Wenn du eine Website brauchst, die zu dir passt, dann lass uns loslegen.

