PHP ist nicht hip. Es hat kein sexy Image wie Rust, keine smarte Coolness wie Go und wird auch selten in fancy Dev-Memes gefeiert. Und trotzdem – oder gerade deshalb – arbeite ich auch 2025 noch gern mit PHP.
Warum?
Weil es funktioniert. Schnell, pragmatisch, weit verbreitet.
WordPress, PrestaShop, Laravel, Slim, Craft CMS – alles PHP.
Viele der Systeme, die meine Kunden täglich nutzen, basieren genau darauf.
Und wenn du weißt, wie du es richtig einsetzt, ist PHP alles andere als veraltet.
Ich habe mit PHP irgendwann um 2009 angefangen – damals noch mit include()-Orgie und Spaghetti-Code. Heute arbeite ich damit modular, testgetrieben, RESTful und wenn nötig auch objektorientiert im Enterprise-Kontext.
Natürlich gibt’s bessere Tools für bestimmte Anwendungsfälle.
Aber für Websites, APIs, Shop-Anbindungen, Dashboards oder Plugins bleibt PHP mein verlässlicher Allrounder.
Es läuft auf fast jedem Server, hat eine riesige Community, stabile Ökosysteme und Tools, die genau für diese Sprache gedacht sind – Composer, PHPUnit, Laravel Forge, Deployer, PHPStan, Psalm, you name it.
Und ja, PHP kann hässlich sein.
Aber nur, wenn man es so schreibt.
Ich mag pragmatischen Code, der Probleme löst.
Und genau dafür ist PHP gemacht.
Wenn du also ein Projekt hast, das schnell umgesetzt, sauber strukturiert und ohne unnötigen Overhead gebaut werden soll – dann kann PHP genau das richtige Werkzeug sein. Und ich bin der Typ, der’s für dich baut.

