Die Website ist live, alles läuft – warum also über Backups nachdenken? Ganz einfach: Weil Datenverlust schneller passieren kann, als man denkt. Und weil man in der Krise froh ist, wenn man einfach zurückspulen kann.
Was kann passieren?
- Ein Plugin-Update zerschießt das Layout
- Ein Server-Crash löscht die Datenbank
- Eine versehentliche Löschung von Seiten oder Medien
- Malware oder Hacks, die das System beschädigen
- Hosting-Probleme oder Vertragsauslauf
Wenn kein Backup vorhanden ist, bedeutet das im schlimmsten Fall: kompletter Datenverlust, Neuaufbau, Zeitdruck, Stress – und unnötige Kosten.
Wie ich mit Backups arbeite
Bei allen Kundenprojekten, die ich betreue, setze ich auf automatisierte Backups – serverseitig und/oder direkt im WordPress-System. Je nach Hosting sind tägliche oder wöchentliche Backups möglich. Wichtig ist: Die Sicherung erfolgt außerhalb des Live-Systems und ist jederzeit wiederherstellbar.
Was solltest du sichern?
- Datenbank (Beiträge, Seiten, Einstellungen, Nutzer etc.)
- Dateien (Uploads, Themes, Plugins)
- Konfigurationen (z. B. .htaccess, wp-config.php, cronjobs etc.)
Extra-Tipp: Backup testen!
Ein Backup, das sich nicht wiederherstellen lässt, ist kein Backup. Ich teste regelmäßig die Wiederherstellung – damit du im Notfall nicht auf Hoffnung setzen musst.
Fazit:
Backups sind wie Versicherungen: Du hoffst, sie nie zu brauchen – aber wenn doch, sind sie unbezahlbar. Wenn du nicht sicher bist, ob deine Website richtig gesichert ist, schau ich gern kostenlos drauf.

